Die ausgeschöpfte Begabungsreserve

Geburtshaus

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Schule und Brüderchen

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Und noch ein Kästchen

Mit Text im zugeklappten Kästchen
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Verwandtschaft

Hier ein paar Bilder aus Wien, diese sollten nur für Mitglieder der Gruppe zu sehen sein... Testen....
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Biken in Mogan und Umgebung

Der Ort ist der schönste, den ich je auf den Kanaren gesehen habe. Den ganzen Tag nichts sehen, was...
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Veneguera

Veneguera – ein Dorf mit einem so freundlichen Gastwirt und einem so schönen Dorfplatz …dass wi...
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Bauer oder Pfarrer.

Das waren die Alternativen 1960, als mein Vater erkannte, dass ich schnell lernte, mit 5 Lesen konnte und auch ganz gut im Rechnen war.

Bauer, weil ich der Älteste war und den Hof hätte erben können.

Pfarrer, weil das die einzige Möglichkeit war, ohne horrende Internatskosten eine höhere Schule zu besuchen. Viele Begabte haben damals diesen Weg eingeschlagen und viele haben bewusst den späteren Absprung kurz vor der Priesterweihe gesucht, um mit der höheren Bildung ein „ziviles“ Leben zu führen.

Dann kam Georg Picht. Natürlich wäre seine Forderung nach der Ausschöpfung der Begabungsreserven (der Unterschicht und des ländlichen Raums) nur ein Stück Papier eines Sozialforschers geblieben, wenn nicht ein Mangel an Arbeitskräften und besonders an Fachkräften erkennbar gewesen wäre.

Hier ein kleiner Auszug aus dem Dokument, das seinen Beitrag leistete, dass die bayerische Landesregierung drei Gymnasien mitten in den Bayerischen Wald gesetzt hat.

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